Last-Minute-Geschenk : Lesezeichen



Habt ihr schon alle Geschenke beisammen?
Nein?
Dann wird es jetzt aber höchste Zeit! Falls euch noch Ideen fehlen, habe ich mir überlegt, in den nächsten Tagen noch ein paar Last-Minute-Geschenk-DIYs zu posten, damit ihr auf jeden Fall etwas schönes zu Weihnachten verschenken könnt.
Ich habe selbst auch noch nicht alle Geschenke beisammen, ich warte nämlich noch auf eine Internetbestellung, ansonsten bin ich aber zum Glück durch und muss mich nicht durch überfüllte Einkaufszentren schieben.
Und damit ihr das auch nicht müsst, hab ich hier eine total einfache Geschenkidee für euch, für die ihr garantiert alles schon im Haus habt.
Wie ihr wisst lese ich total gerne, deshalb lag es für mich nahe, ein Lesezeichen zu machen.
Klar, sowas ist nicht gerade besonders anspruchsvoll, aber wenn es hübsch gemacht ist, hat auch ein Lesezeichen meiner Meinung nach einen hohen Wert.
Ich habe mich entschieden, ein weihnachtliches Lesezeichen zu basteln.
Hierfür habe ich meinen schwarzen Kalligraphie-Stift (von Tchibo) benutzt, es geht aber auch jeder andere Stift. Gemalt habe ich auf weißen Tonkarton, das Bändchen ist aus weißer Wolle (von Tedi glaube ich).

Und jetzt geht es ganz einfach. Bemalt, beklebt oder zerschneidet den Tonkarton so, wie es euch gefällt. Fertig ist die Grundlage.
Dann macht ihr mit einem Locher ein Loch in den Tonkarton und fädelt eine Kordel dadurch als Bändchen. 
Und fertig ist euer Lesezeichen!
Sowas ist ein sehr persönliches Geschenk, das total einfach und günstig aber trotzdem wunderschön ist.
Mein Tipp, wenn ihr noch Zeit zum Einkaufen habt: schenkt doch einen Terminplaner für das nächste Jahr dazu, das kann man immer gut gebrauchen, ich zu mindestens :)
Viel Spaß beim Basteln,
Eure

Weihnachtskarten - Post für die Liebsten

Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Liebe.
Menschen sind freundlich zueinander, lächeln, versuchen wieder Kontakt zueinander aufzunehmen. Die meisten Deutschen verschicken dafür Weihnachtskarten, ich gehöre auch dazu. 

Allerdings finde ist gekaufte Weihnachtskarten immer ein wenig unpersönlich. Klar, wenn ein hübsches Motiv drauf ist, finde ich sie auch schön, aber für mich hat eine gekaufte Karte einfach nicht denselben Wert wie eine Selbstgemachte.
Deswegen habe ich in diesem Jahr nur selbstgemachte Karten verschenkt, drei von ihnen möchte ich euch zeigen und erklären, wie ich sie gebastelt habe. 

Hier seht ihr die erste, für diese Karte habe ich weißen Tonkarton, roten Plusterstift (von Tchibo) und silbernen Perlenstift (auch von Tchibo) benutzt. 


Zuerst habe ich den Plusterstift – leider etwas zu dünn- aufgetragen und die Karte dann für 8 Stunden (am besten über Nacht) trocknen lassen. Dann habe ich die Schrift am nächsten Morgen mit meinem Föhn auf höchster Wärmestufe ganz kurz geföhnt, bis sich Blasen gebildet und der 3D-Effekt entstanden ist. Später habe ich dann noch die Schneeflocke und die Punkte mit dem silbernen Perlenstift aufgetragen und alles wieder trocknen lassen. Und das war´s schon. Diese Karte fand ich von allen am einfachsten.


Das hier ist die nächste Karte die ich gemacht habe.


Benutzt habe ich diesmal: Tonkarton, Papierstreifen, goldener und silberner Perlenstift, Kalligraphiestift in schwarz. Für diese Karte habe ich aus meiner Fröblesternproduktion die abgeschnittenen Streifen aufbewahrt und diese mit Uhu übereinander geklebt, sodass sie wie ein Tannenbaum aussahen. Anschließend habe ich mit den Perlenstiften Weihnachtskugeln getupft und die Karte dann mit meinem Kalligraphiestift beschriftet.


Und zu guter Letzt, die dritte Karte.


Hierfür habe ich drei verschiedene Sorten Tonkarton, nämlich dunkelblau, hellblau und silber, verwendet, sowie Uhu Kleber.
Ich habe mir eine Sternschablone gebastelt und aus dem dunkelblauen und silbernen Tonkarton jeweils einen Stern ausgeschnitten. Den blauen Stern habe ich ganz auf die hellblaue Karte geklebt, den silbernen Stern habe ich in der Mitte einmal gefalzt und dann nur die Mitte mit Kleber bestrichen und auf den blauen Stern geklebt. Somit standen dann die Seiten von dem silbernen Stern ab, so ist dann ein kleiner 3D-Effekt entstanden.


Welche Karte mögt ihr denn am liebsten? Mir gefallen die Karte mit dem Plusterstift und die mit dem Stern sehr gut.



Viel Spaß beim Nachbasteln,
Eure










Supereasy Origamisterne - originell aber einfach


Ich geb es zu, ich habe schon wieder gebastelt.
Aber manchmal geht es einfach nicht anders. Als ich diese supereinfache Anleitung gefunden habe, musste ich die Sterne einfach falten. Sterne gehören für mich nämlich einfach zur Weihnachtszeit dazu. Egal ob weiß, gelb, oder bunt.
Schließlich war es ja auch der Weihnachtsstern, der über dem Stall in Betlehem stand, der eine der wichtigsten Aufgaben in der Weihnachtsgeschichte spielt. Er hat alle zu der Krippe mit dem Jesuskind geleitet und deswegen feiern wir auch heutzutage noch Weihnachten. Wenn nämlich niemand gekommen wäre, hätte man von Jesus erst viel später erfahren...
Jedenfalls sollten es bei mir mal wieder Sterne werden und damit ihr auch diese einfachen aber originellen Origami-Sterne nachfalten könnt, ist hier gleich in Bildern die Anleitung. 


Ihr braucht übrigens zwei Blätter quadratisches Papier, egal welcher Größe, eine Schere und etwas Tesafilm, wer möchte auch noch einen Bleistift.
Ihr faltet zuerst das Blatt einmal mittig und klappt es dann wieder auf.

Dann dreht ihr das Blatt um 90° und macht dasselbe nochmal, sodass ihr ein Kreuz aus Faltspuren auf dem Blatt habt.

Danach faltet ihr das Blatt einmal von der einen Spitze zur anderen und dasselbe danach nochmal, sodass ihr dann mehrere, sich in der Mitte kreuzende, Falzlinien habt.

Nun dreht ihr das Blatt so, dass eine gerade Kante zu euch zeigt und schneidet in die senkrechte Linie, die ich mit Bleistift ein wenig nachgezeichnet habe, ungefähr bis zur Hälfte rein. Das macht ihr bei allen vier Seiten.

Wenn ihr alle vier Linien eingeschnitten habt, dann dreht ihr das Blatt so, dass eine Spitze zu euch zeigt und faltet von der eingeschnittenen Seite zur Linie, die aus der Spitze „herauskommt“, auf dem Bild kann man das besser erkennen.


Das macht ihr wieder an allen vier Seiten und dann seid ihr auch schon halb fertig.
Dasselbe macht ihr nämlich noch mit einem zweiten Blatt, sodass ihr zwei gleiche vierspitzige Sterne habt. 

Die klebt ihr dann mit Tesafilm, Uhu oder Prittstift einfach übereinander und habt dann einen hübschen Stern mit acht Spitzen.

Die Sterne könnt ihr wunderbar an Fenster und Türen oder auf Geschenke kleben! Ich habe meine an verschiedenen Türen festgemacht.


Ich hoffe ihr könnt erkennen, wie das Falten funktioniert, es ist aber wirklich nicht schwer!


Viel Spaß beim Basteln,
Eure













Fröbelsterne - Deko zu Weihnachten

Sie sind die deutschen Sterne schlechthin, sehen kompliziert aus und machen sich wunderbar als Anhänger, Deko und kleines Geschenk : Fröbelsterne!
Schon in der Grundschule habe ich gelernt, sie zu falten, es dann aber über die Jahre irgendwie vergessen. Deshalb habe ich mir das Falten wieder neu beigebracht, und möchte deshalb die Anleitung mit euch teilen.
Hier lernt ihr nochmal Schritt für Schritt, wie ihr die hübschen Sterne faltet und damit euer Haus schmücken könnt.





























Und so sieht dann der fertige Stern aus. Ich habe zwei von den überstehenden Streifen nicht abgeschnitten, damit er wie eine Sternschnuppe aussieht.
Ich hoffe ihr versteht die Anleitung und wünsche euch viel Spaß beim Basteln!

Eure