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Penny-Shoppinghaul - vegan im Februar

Am Samstag hatte ich die aktuelle Penny-Werbung in der Hand und war nichtsahnend am Blättern, als ich nichtsahnend plötzlich gesehen habe: es gibt mal wieder vegane Angebote! Somit hieß es dann am Montag gleich „Erstmal zu Penny“ :D
Natürlich habe ich nicht einfach so drauflos gekauft, sondern mir erst überlegt, was ich noch habe, was ich probieren möchte und was ich plane zu kochen. Rausgekommen ist dann doch ein eher ungeplanter Einkauf, weil noch ein, zwei Ideen dazwischenkamen… Aber wer kauft schon immer genau das ein, was auf dem Einkaufszettel steht?



Apropos Einkaufszettel, bezahlt habe ich für meinen ganzen Einkauf 24,33€, also für die Menge und dafür, dass das meiste teurere vegane Produkte sind, finde ich das immer noch ziemlich in Ordnung. Und Penny hat ja schließlich auch nicht jede Woche solche tollen Angebote ;)

Also zuerst sehr ihr hier mal die vegane Bio-Nuss-Nougat-Creme, sprich veganes Nutella ;) Ich bin schon seit einiger Zeit auf der Suche nach dem perfekten veganen Nutella, habe es aber noch nicht gefunden… Deswegen habe ich an dieses hier relativ hohe Erwartungen. 

Was die Zutaten anbelangt, ist es aber auch nicht gesünder also normales Nutella. Aber das ist ja auch nur für ab und an mal ;)


Das hier sind (bisher) meine veganen Lieblings-Schokokekse. Ich kaufe die eigentlich immer, wenn ich bei Penny bin. Bei Aldi gibt´s zwar auch welche, aber irgendwie sind diese hier doch noch ein wenig besser.

Blätterteig brauchte ich, weil ich daraus Pizzataschen zum Mitnehmen backen möchte. Das Rezept poste ich dann, sobald ich die Pizzataschen probiert habe. Was mich bei Fertig-Blätterteig immer stört, ist das Palmfett darin, andererseits kann man ja aber auch nicht auf alles achten. Da mache ich auch nochmal irgendwann einen Post zu!


Total im Trend sind zurzeit ja Linsennudeln. Warum? Naja, sie sind glutenfrei und schön rot. Mal sehen, ob sie mich überzeugen. Vielleicht probiere ich sie mal mit grünem Pesto…


Bald ist ja wieder Ostern und ich weiß ja nicht, wie ihr das feiert, aber ich bekomme immer noch Schoko-Ostereier. Weil das mein erstes veganes Osterfest wird, bin ich noch auf der Suche nach normalpreisigen veganen Ostereiern und habe dann einfach mal diese Amarettolikör-Ostereier mitgenommen.
Die Eier sind aus Zartbitterschokolade und haben innen eine flüssige Amarettolikör-Füllung. Ich finde sie riiiichtig lecker und würde sie auf jeden Fall nochmal kaufen ;) Aber Alkohol sollte man ja in Maßen genießen, deswegen gibt es auch nur maximal ein Ei am Tag :D


Dann will ich nochmal backen, dafür brauche ich Zartbitterkuvertüre und einen Pflanzendrink. Bei Penny gibt es so ziemlich die einzige Zartbitter-Kuvertüre, die ich kenne, die kein Butterreinfett enthält. Und dann gibt es noch den Kokosnuss-Drink im Dauersortiment. Den finde ich viel besser als den von Alpro und esse ihn gerne im Müsli oder backe auch mal damit.


Irgendwann will ich mich auch nochmal an Müsliriegeln probieren, so lange wird der Reissirup auf mich warten. Vielleicht probiere ich auch noch etwas anderes damit, da ist aber bisher noch nichts geplant. Als ich ihn in der Hand hatte, war ich ganz überrascht, dass der so klar ist!


Wenn´s mal schnell gehen muss, gibt es bei mir auch mal Dosengerichte. Nicht so gerne, aber manchmal muss es halt sein. Dafür habe ich dann dieses Chili sin Carne mitgenommen, das jetzt zum ersten Mal in Aktion war. Mal sehen, wie es mir gefällt…


Für den süßen Hunger gab es dann auch noch Schokolade, da bin ich aber leider von beiden enttäuscht worden. Die „vegane Blonde“ erinnert zwar an weiße Schokolade, ist aber doch irgendwie ganz anders und hat eine merkwürdige süße. Die „vegane Helle“ gefällt mir besser, ist aber nicht die typische Vollmilchschokolade, sondern hat eher einen schweren Kakaogeschmack. Da muss ich aber noch sagen, dass ich was Schokolade angeht, seit einiger Zeit sowieso nur Zartbitter-Schokolade esse und deshalb vielleicht nicht mehr ganz einschätzen kann, ob die Schokolade gut ist oder nicht ;)


Und zuletzt – Kokosjoghurt. Sonst esse ich immer Sojajoghurt oder Soja-Mandel-Joghurt oder Soja-Quark. Alles mit Soja. Was Frauen betrifft, kann Soja aber zu einem schleichenden Gift werden was die Hormonproduktion angeht, deshalb versuche ich meinen Konsum zurzeit etwas einzuschränken. Aber nicht nur deswegen, sondern auch weil ich noch nie Kokosjoghurt gegessen habe, ist er dann in den Korb gewandert.


Mein Einkauf bei Penny hat sich als ziemlich gelohnt. Vielleicht geht es bei euch ja auch diese Woche noch zu Penny, die Angebote gelten noch bis zum 18. Februar 2017 :D 


Achso, und frische Sachen gab es natürlich auch noch: eine Avocado und einen Topf Basilikum, der aber schon verbraucht ist ;)
Viel Spaß beim Einkaufen,
Eure

Nudeln Bolognese *vegan*


Ich liebe Nudeln. Außer Spaghetti, weil die irgendwie so kompliziert zu essen sind. Deswegen gab es bei mir am Wochenende auch keine Spaghetti Bolognese, sondern Fussilli Bolognese. Das kann aber jeder selbst entscheiden, deswegen habe ich das Rezept einfach Nudeln Bolognese genannt :D
Für die Bolognese-Sauce habe ich übrigens das Veggie-Hackfleisch von Lidl benutzt. Weil ich nicht allzu viel Zeit hatte, ist die Sauce ganz einfach zu machen und schmeckt aber trotzdem sehr gut.
Bevor ihr aber die Sauce macht, kocht ihr erstmal das Wasser auf, tut die Nudeln rein und kocht sie so weich wie ihr es mögt. 


Für die Sauce braucht ihr:
1 Paket Frische Champignons (optional)
1 Paket Veggie-Hackfleisch (200g)
1 Paket passierte Tomaten (500g)
1 El Tomatenmark
Gewürze (Chili, Paprika)
Kräuter (Basilikum, Petersilie)

Zuerst bratet ihr das Veggie-Hack an und gebt die Champignons dazu. Wenn alles rund 6 Minuten angebraten ist, löscht ihr das ganze mit den passierten Tomaten ab, gebt das Tomatenmark, die Gewürze und Kräuter dazu und lasst alles bei niedriger Hitze noch ca 5 Minuten köcheln. Wer mag kann später noch Sojasahne (ich habe Reiscuisine genommen) unterrühren, dann schmeckt es etwas milder. Zum Schluss alles mit den Nudeln anrichten, Kräuter darüber und wer mag mit Hefeflocken bestreuen. 


Die Bolognese-Sauce eignet sich übrigens auch super zu Reis!
Viel Spaß beim Nachkochen,
Eure





Veganer und günstiger Lidl-Einkauf im Januar

Ich war mal wieder einkaufen. Diesmal ging es zu Lidl, weil ich in der Werbung vegane Mini-Frikadellen gesehen hatte und vorher nicht einmal wusste, dass es sowas bei Lidl gibt. Also musste ich natürlich mal nachschauen.
Dass ich dabei noch ein paar andere Sachen gekauft habe, versteht sich von selbst. Lidl hat nämlich nicht nur vegane Frikadellen sondern auch einige andere Sachen im Sortiment, von denen man manchmal nicht einmal glauben könnte, dass sie keine tierischen Produkte enthalten. Und damit das klar ist: für mich sind Spuren von etwas KEINE tierischen Produkte, ich achte auf die Zutatenliste.


Zuerst einmal zu den Frikadellen. Ich habe noch NIE vegane Frikadellen gegessen, deswegen musste ich die mal ausprobieren. Und dann habe ich die Zutatenliste gesehen und mir gedacht, ich könne sie mal mitnehmen. Ich denke, die werde ich die nächsten Tage mal probieren mit Gemüse und Kartoffeln.


Außerdem habe ich ebenfalls noch nie veganes Hack gegessen. Ich mochte sowieso noch nie so gerne Hackfleisch aber in Bolognesesauce früher immer, also wird es am Wochenende wohl entweder Nudeln Bolognese (ich mag Spaghetti nicht so gern ;)) oder Lasagne geben. 


Dann habe ich im Vorratsschrank noch Mie-Nudeln liegen, die ich am liebsten entweder in Gemüsesuppe oder mit süß-saurer Sauce esse, und deswegen habe ich mir dann von den reduzierten Sachen bei Lidl eine süß-saure Sauce gekauft.


Müsliriegel finde ich zwischendurch einen tollen Snack und in vegan sowieso. Normalerweise habe ich mir immer welche bei Rossmann gekauft, jetzt aber festgestellt, dass die Sorten Cranberry und Haselnuss + Mandel von der Eigenmarke Crownfield sogar vegan sind. Die mit Cranberry kenne ich schon, sie sind ziemlich süß, aber das finde ich ab und zu mal gut. 


Tja, und dann gab es noch ein paar Aufstriche. Hummus in natur und pikant schmeckt zu allem und finde ich ziemlich gut auf Brot oder als Dip für Gemüse.
Und als letztes noch dieser Zucchini-Curry-Aufstrich. Den kenne ich auch noch nicht, falls ihr aber bei eurem Lidl den Rote-Bete-Meerrettich-Aufstrich findet, solltet ihr den auf jeden Fall probieren.
Ach und bevor ich es vergesse, für die Bolognese-Sauce gibt es noch weiße Champignons für 0,89€ die Schale.

Insgesamt zeigt sich beim ganzen Einkauf, dass vegan nicht teuer sein muss. Ich habe für alles 11,16€ bezahlt, was ich total okay finde. Und dann zeigt es auch, wie viele vegane Sachen es auch gibt, ohne dass man es eigentlich weiß. Wenn ich erst mit den Sachen gekocht habe, werde ich euch dann auch mal in einem anderen Post berichten, dass das alles auch SEHR lecker sein kann ;)
Eure



Aufmerksamkeits-November: Aufmerksame Ernährung - Meine Meinung

Da ich in diesem November ein paar Posts zum Thema Aufmerksamkeit veröffentlichen wollte, dachte ich mir, dass ich mich in diesem Sinne auch einmal mit dem Thema Ernährung befassen könnte.
Insbesondere in der heutigen Gesellschaft spielt Ernährung eine bedeutende Rolle, da sie ständig thematisiert wird. In fast jeder Zeitschrift gibt es die neusten Abnehmtipps, gefühlt jeden Monat wird eine neue Diät-Idee veröffentlicht und zahlreiche Menschen tracken, zählen und protokollieren, wieviel sie essen.
Dennoch heißt das nicht, dass zurzeit etwa eine gute Entwicklung am Laufen ist, vielmehr geht es in die negative Richtung. Alleine in den USA sind zwei Drittel der Menschen übergewichtig, 17 Prozent der Kinder sind adipös. Natürlich kann man diese Entwicklung (insbesondere die von Adipositas) nicht nur auf falsche Ernährung aufgrund von sozialen Faktoren, sondern oft auf genetische, neurobiologische und psychologische Faktoren zurückführen.

Allgemein geht es mir in diesem Text aber nicht um die Krankheitsbilder, sondern darum, was die meisten Menschen überhaupt essen. Denn welche Ernährungsweise ist eigentlich aufmerksam?
Natürlich ist es aufmerksam und sehr diszipliniert auf alle Makros genau das zu essen, was der Körper scheinbar benötigt. Meiner Meinung nach ist das aber eine relativ eingeschränkte Sichtweise. Hier dreht sich alles um den eigenen Körper, die eigenen Bedürfnisse und das eigene Wohlbefinden.
Für mich ist aufmerksame Ernährung aber eine Ernährung, die alle Lebewesen einschließt. Und JA, jetzt spreche ich von Veganismus.
Die Albert-Schweitzer-Stiftung definiert Veganismus so, dass keine Produkte zu sich genommen werden, „die vom Tier stammen“. Und genau diese Definition meine ich auch hier in diesem Text, da sie alle tierischen Produkte (also Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Honig oder aber z.B. auch Schelllack aus Läusen) beinhaltet.
Weiterhin möchte ich noch eine Sache klarstellen, bevor es weitergeht: JA, ich ernähre mich vegan. Und JA, ich habe im letzten Urlaub Ausnahmen gemacht. Ihr könnt gerne eure Meinung dazu sagen, ich möchte das jetzt nicht weiter begründen. Außerdem JA, ich habe eine Jacke mit Daunen, eine normale Bettdecke, Lederstiefel aus der letzten Saison die ich trage und auch noch ein älteres Leder-Portemonnaie und einen Gürtel. Ich weiß, dass ich somit nicht vegan LEBE, aber ich kaufe keine nicht-veganen Sachen mehr nach, sondern trage die alten auf, weil ich es auch nicht gerechtfertigt finde, diese wegzuwerfen. Wenn euch das nicht passt, dann klickt halt weg, aber hier geht es ja auch um MEINE MEINUNG!

Jedenfalls möchte ich nicht auf den veganen Lebensstil im Allgemeinen, sondern auf aufmerksame Ernährung eingehen, die meiner Meinung nach veganer Ernährung entspricht. Denn welche Ernährungsweise nimmt sonst Rücksicht auf das Wohl der Tiere, die Umwelt UND auf den eigenen Körper zugleich?
Meiner Meinung nach tut das nur der Veganismus.
Die meisten Menschen, die Veganer werden, tun das aus ethischen Gründen. Wusstest du eigentlich, dass männliche Küken kurz nach dem Schlüpfen schon geschreddert werden? Oder das Kühe geschlachtet werden, sobald sie nicht mehr genug Milch geben? Und dann stellt sich sowieso ja die Frage, inwiefern Tierhaltung und das Töten und anschließende Verzehren von Tieren durch den Menschen gerechtfertigt ist!
Aufmerksam ist eine Ernährungsform, die tierische Produkte beinhaltet, was die ethischen Beweggründe angeht somit nicht.
Aufmerksam für den Körper ist sie ebenfalls nicht. Es gibt schon einige Studien (die bekannteste ist wohl die China Study), die anhand von langen Tests an vielen Personen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und vielen Experimenten belegt, dass sich vegan ernährende Menschen weniger oft z.B. an Krebs erkranken, Verkalkungen in den Arterien und somit ein deutlich geringeres Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle haben.
Viele können sich mit solchen Beschreibungen wahrscheinlich nicht identifizieren, hiermit aber schon: zahlreiche Menschen, die sich vegan ernähren beschreiben schon nach einiger Zeit eine reinere Haut, eine höhere Leistungsfähigkeit und eine positivere Stimmung.
Und letztendlich nicht zu vergessen ist auch die Aufmerksamkeit gegenüber der Verantwortung, die jeder Mensch hat. Wir haben schließlich nur diese eine Erde, die bedroht ist, vor allem durch den Klimawandel. Eine aufmerksame, bewusste Ernährung kann dazu beitragen, dass diesem entgegengewirkt wird.
Durch den Verzicht von tierischen Produkten (jetzt meine ich hauptsächlich Kühe und Schweine) würde weniger Massentierhaltung betrieben werden, die Tiere würden weniger Methan ausstoßen, was den Treibhauseffekt verlangsamen würde. 

Die ganzen Argumente hier habe ich nur umrissen, deswegen möchte ich auch dazu animieren, falls euch das Thema interessiert einfach mal selbst zu googlen.
Ich habe einige Informationen unter anderem von diesen beiden Websites:
Ich möchte mit diesem Post auch definitiv nicht, den veganen Lebensstil aufzwingen, sondern lediglich aufzeigen, was meiner Meinung nach aufmerksame Ernährung ist. Weil diese meiner Meinung nach der veganen Ernährung entspricht, habe ich damit argumentiert.

Über eure Meinung und natürlich auch Fragen freue ich mich übrigens immer gerne.
Eure
 

Gastbeitrag: Herbstliche Apfel-Cremesuppe *vegan*


Hallo an Alle! Heute habe ich – Ines vom Blog SixSights – die Ehre euch eines meiner liebsten Rezepte für die kühlere Jahreszeit hier bei Sophie’s Sofa vorzustellen. Auf SixSights geht es hauptsächlich um Rezepte, Beautyartikel und Reiseberichte. Es würde mich freuen, wenn ihr mal vorbeischaut.


Aber jetzt geht’s erstmal los mit dem Rezept! 

Folgendes benötigt ihr:

-          1 Sellerieknolle
-          1 Schalotte
-          1 haselnussgroßes Stück Ingwer
-          2 EL Öl
-          1 TL Currypulver
-          1 Msp. Safranpulver
-          ¼ L Gemüsebrühe
-          1 Säuerlicher Apfel (ich nehme am liebsten Boskop)
-          1 Zitrone
-          2 Scheiben Toastbrot
-          2EL Sojasahne
-          Salz & Pfeffer

Und so bereitet ihr die Suppe zu:

Zuerst putzt, schält und würfelt ihr den Sellerie, die Schalotte und den Ingwer. Anschließend erhitzt ihr das Öl in einem Topf und dünstet darin die Schalotten und den Ingwer an. Sind diese glasig geworden könnt ihr den Sellerie, das Currypulver und das Safranpulver dazugeben und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Das lasst ihr jetzt für ca. 30min köcheln – bis der Sellerie weich geworden ist.
Inzwischen könnt ihr den Apfel halbieren, entkernen und schälen. Das Fruchtfleisch beträufelt ihr mit etwas Zitronensaft und stellt ihn beiseite. Vom Toast müsst ihr die Rinde abschneiden und ihn in lauwarmem Wasser einweichen.
Etwa 5 Minuten vor Ende der Garzeit drückt ihr den Toast aus und gebt ihn mit dem Apfel zur Suppe hinzu. Zum Schluss püriert ihr alles noch mit einem Stabmixer, gebt die Sojasahne hinzu und könnt nach Belieben mit Salz und Pfeffer nach würzen.
Jetzt könnt ihr schon anrichten! Wer die Suppe noch etwas dekorieren mag, kann noch Selleriechips vorbereiten. Dafür einfach von der Knolle dünne Scheiben abschneiden und kurz in Öl knusprig frittieren – mit Salz bestreuen und schmecken lassen :)


Ich hoffe euch gefällt mein Rezept und ihr habt Spaß beim Nachkochen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank, an die liebe Sophie. Von ihr wird es auch bald einen Post bei uns auf dem Blog geben – das Thema wird aber noch nicht verraten ;)

Liebe Grüße

Ines

Vegan einkaufen - günstig bei Lidl und Aldi



Vegane Ernährung in einem Satz vereinbart mit günstig und Discounter – unmöglich denkt ihr euch? Nein, überhaupt nicht! Ich war nämlich gestern total günstig vegan einkaufen in den zwei wohl bekanntesten Lebensmittel-Discountern: Lidl und Aldi. Ich bin immer wieder fasziniert wie weit die vegane Welle schon ausschlägt und dass sie auch bei solchen Discountern Wirkung zeigt und freue mich immer wieder, neue Schnäppchen zu finden.
Wie ihr sehen könnt, habe ich ja diesmal auch einiges an veganen Lebensmitteln gefunden (es ist nicht einmal alles auf dem Bild drauf :D)! Die möchte ich euch mal –mehr oder weniger ausführlich- vorstellen. 


Zuerst bin ich bei Lidl gewesen. Dort hatte ich schon in der Werbung die auch im Internet groß angekündigte Fan-Pizza gesehen. Diese Pizza ist komplett vegan, auf facebook wurde darüber abgestimmt, dass sie –leider erstmal nur für kurze Zeit- ins Sortiment aufgenommen wird. 


Für nur 1,11€ habe ich die Pizza bekommen (habe dann natürlich gleich mal drei Stück eingepackt), die sich von den Zutaten her echt sehen lassen kann.  Käse ist natürlich nicht drauf, weil die Pizza ja vegan ist, sobald ich sie probiert habe, kann ich euch mal darüber berichten.


Ebenfalls bei Lidl habe ich veganes Eis gefunden. Von der Lidl-Eigenmarke Gelatelli wird dieses Mango-Passionsfrucht-Eis verkauft. Ich möchte hiermit keine Garantie abgeben, dass das Eis zu 100% vegan ist, da es nicht als solches deklariert ist, es enthält aber definitiv keine Zutaten tierischen Ursprungs. Das Eis schmeckt sehr fruchtig, in etwa so wie Sorbeteis und ist in einer Waffel, die vollständig mit Schokolade ausgekleidet ist. Sehr lecker!


Was ich auch sehr gerne mag ist dieser Hummus pikant. Er ist auch von Lidl und schmeckt scharf und würzig. Als Brotaufstrich oder Dip passt er zu allem sehr gut. Der Preis liegt bei rund 1,50€.


Wenn ich mal weggehe und mir nichts vorkochen, aber auch nichts kaufen möchte, greife ich gerne mal auf einen Bulgursalat zurück. Lidl hat einige verschiedene Sorten im Angebot, bis auf der Linse-Curry-Bulgursalat sind auch alle vegan. Mir persönlich gefällt diese Sorte mit Bohnen und Oliven aber sowieso am besten.


Auch das Multitalent der veganen Küche, die Cashewkerne, gibt es bei Lidl zu kaufen. Pur und ungewürzt kostet eine Packung 2,19€ und ist wegen der guten Qualität für alle möglichen Rezepte verwendbar.


Lidl hat zurzeit auch noch ein anderes Eis-Angebot: Wassereis! In dieser kleinen Box sind 10 Ice-Pops in den Sorten Cola, Kirsche, Zitrone, Waldmeister und Pfirsich drin, alles vegan natürlich! Ich mag Wassereis übrigens sehr gerne. Die Portionen sind nicht zu groß, dafür aber schön bunt und erfrischend.


Wer sich gefragt hat, was ich denn bei Aldi gekauft habe: voilà! Diese Hafer-Cookies mit Zartbitterschokolade zum Beispiel. Die Kekse sind von den Zutaten her halt... Kekse. Und es ist Palmfett drin. Aber die isst man ja normalerweise nicht in Unmengen :D Von den Zutaten her sind sie jedenfalls vegan und das ist ja wohl die Hauptsache.


Und nochmal Knabberkram von Aldi, diesmal Sesamstangen. Die gibt´s auch als Salzstangen, sind auch lecker. Ebenfalls toll ist, dass in ihnen nur Sonnenblumenöl und kein Palmöl enthalten ist. 


Zum Schluss nochmal die Frage: sind vegan, günstig und Discounter wirklich unvereinbar?  Wie ihr seht, nein! Aldi und Lidl haben noch viel mehr tolle vegane Produkte, schaut euch einfach mal danach um!

Eure