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Erfahrungsbericht - Fotobuch von Saal Digital



Fotos sind nicht nur Momentaufnahmen, sie sind Erinnerungen, eingefangene Gerüche, Geschmäcker, Gefühle, die nur darauf warten, beim Anschauen wieder geweckt zu werden…
Ich mag Fotos sehr gerne, am liebsten ausgedruckte und nicht nur welche auf Laptop oder Smartphone. Leider drucke ich meine Fotos viel zu selten aus, deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass ich von Saal Digital die Möglichkeit bekommen habe, ein Fotobuch zu testen! 


Um ehrlich zu sein: ich habe vorher noch nie selbst ein Fotobuch erstellt und auch gedruckte Fotos immer nur bei dm am Automaten gezogen, weswegen ich euch leider keine aussagekräftigen Erfahrungswerte bezüglich anderer Hersteller geben kann. Dafür habe ich mich bemüht, euch meine Erfahrungen mit Saal Digital so genau wie möglich zu dokumentieren…

Die Erstellung eines Fotobuches ist bei Saal Digital unglaublich einfach. Auf der Website lädt man eine Software runter – das dauert leider eine Weile – und dann kann es auch schon losgehen.
Zuerst steht die Auswahl an, ob man ein vorgefertigtes Layout nutzen möchte, oder sein Fotobuch lieber frei Hand gestaltet. Weil ich mir so viel Freiraum wie möglich nehmen wollte, habe ich mich für ein eigenes Layout entschieden. 

Mein Ziel war es, mit einem möglichst simplen Fotobuch möglichst viele Bilder zu vereinen, da ich in dem Fotobuch von Saal Digital alle Familienurlaube des letzten Jahres vereinen wollte. Deswegen habe ich für das Fotobuch ein mattes Cover, keine Wattierung, keine Entfernung des Barcodes auf der Rückseite und auch auf den Innenseiten glänzendes anstelle des fünf Euro teureren matten Papiers gewählt. 

Mit der Software und der Erstellung des Fotobuches bin ich ziemlich gut zurechtgekommen, zumal diese wirklich idiotensicher ist. Die Software warnt vor Überschneidungen, prüft die Lage der Bilder und speichert nach jedem Zwischenschritt. Es gibt was die Designs, Hintergründe und Verzierungen angeht viel Auswahl, was eine ganz individuelle Gestaltung ermöglicht. Lediglich der lange Upload ist mir hier negativ aufgefallen.


Nach der Erstellung ging es dann auch ziemlich schnell. Am Sonntag bestellt konnte ich das Fotobuch schon am Mittwoch in Händen halten und ich war ziemlich begeistert!
Mein erster Eindruck war durchaus positiv. Die Farben auf dem Cover waren toll, die Seiten dick und noch schöner: das Buch ist ein Lay-flat, das heißt die Seiten blättern sich nicht von selbst vor und zurück. Insbesondere diese dicken Seiten gefallen mir auch echt gut. Anfangs war es ein wenig ungewohnt beim Blättern aber nach ein paarmal Durchgucken hat man sich auch schon dran gewöhnt.

Was den Inhalt des Buches angeht bin ich aber ein wenig gespaltener Meinung. Ich muss dazu sagen, dass mein Bruder mir gesagt hatte, ich solle bei der Vorbearbeitung alles überbelichten, weil in einem Fotobuch alles dunkler gemacht wird. Habe ich aber nicht, weil ich testen wollte, ob das wirklich so ist. Tja, wer nicht will der hat schon – es sind also so gut wie alle Bilder dunkler als sie auf dem Laptop/Handy angezeigt wurden. An sich ist das nicht so schlimm, weil die Farben trotzdem schön kräftig sind, aber ein wenig stört mich das schon. Genauso wie den Fall von einem Foto, das irgendwie total merkwürdig überbelichtet ist… Naja, das weiß ich für das nächste Mal auf jeden Fall besser 😉
 
Ebenfalls hat mich dann doch gestört, dass ich mich für die glänzenden Fotobuch-Seiten entschieden habe. Ja, ich habe mich entschieden, weil ich nicht die fünf Euro Aufpreis bezahlen wollte, aber beim nächsten Mal würde ich das auf jeden Fall tun. Ihr könnt hier nämlich gut sehen, dass man sich in einigen Fotos fast selbst spiegelt, so glänzend sind die Seiten. 


Was ich auf keinen Fall bereue ist es, den Barcode auf der Rückseite belassen zu haben. Der ist so klein, dass er mich überhaupt nicht stört, aber das ist ja jedem sein eigener Geschmack.
Schlussendlich bin ich mit dem Fotobuch ziemlich zufrieden. Ich könnte mir durchaus vorstellen, nochmal bei Saal Digital zu bestellen, dann würde ich aber einige exklusivere Sachen ausprobieren, also z.B. ein wattiertes Leinen-Cover mit matten Seiten… Ihr seht, die Auswahl ist auf jeden Fall total gut und wenn man weiß wie sind auch die Bilder sehr schön. Schade finde ich, dass keine Warnung kam, dass meine Bilder zu dunkel sein könnten, es war nämlich bei allen Bildern ein grüner Haken mit dem Vermerk „gute Qualität“ oder so ähnlich.


Also, ich würde auf jeden Fall wieder bei Saal Digital bestellen, vielleicht ihr ja auch, nachdem ihr mein fancy Fotobuch gesehen habt 😝 Guckt euch die Seite doch einfach mal an!
Eure


New York - der Central Park als Flecken Natur in der Metropole

Nach vier Wochen Blogpause geht es jetzt wieder los! Diesmal möchte ich euch wieder einen wunderschönen und unbedingt sehenswerten Ort in New York vorstellen: den Central Park!
Mitten in der Stadt, im Zentrum von Manhattan, liegt der Park. Er ist mit einer Fläche von 3,4 km² unglaublich groß und bietet viel Platz für Spaziergänger, Jogger und Natur-Hungrige. Man findet den Park zwischen der 5th und der 8th Avenue, so ziemlich genau in der Mitte von Manhattan.
Ich hatte leider nicht die Zeit, durch den ganzen Park zu laufen (was bei einer Länge von über 4 Kilometern und einer Länge von fast 900 Metern auch eine Weile gedauert hätte), möchte euch aber natürlich ein paar Bilder nicht vorenthalten.
Eine wohl bekannteste Wiese im Central Park ist die sogenannte „Sheep Meadow“. Schafe gibt es da nicht, dafür ist sie aber so ziemlich die größte Wiese dort und viele Menschen sitzen dort, sonnen sich oder spielen z.B. Frisbee. Die Sheep Meadow ist irgendwie ein ziemlich schöner Ort, denn dort kann man direkt die Verbindung von Stadt und Natur sehen. Auf einer großen Rasenfläche sitzend mit Bäumen im Hintergrund kann man einige größere Gebäude gut erkennen und teilweise sogar die Reklametafeln lesen. 


Wenn man weitergeht, läuft man wie in einem Wald, nur eben auf einer asphaltierten Straße und mit vielen anderen Menschen. Für sich alleine ist man im Central Park eigentlich nie, die Natur kann man aber natürlich trotzdem genießen.
Im Park gibt es einige Seen, auf einigen kann man Ruder- oder Tretboot fahren. Hier sieht man im Hintergrund auch noch die Zwillingstürme vom San Remo, einem Luxus-Apartementkomplex. 


Wer sich übrigens nicht zu Fuß oder mit dem Rad im Central Park fortbewegen möchte, kann sogar Kutsche fahren. Im Somm



er fahren viele, buntgeschmückte Pferdekutschen durch den Park, ebenso wie Fahrrad-Rikschas.


Neben den Dingen, die ich gesehen habe, gibt es im Central Park natürlich noch einiges mehr, zum Beispiel das Belvedere Castle mit einer tollen Aussicht, einige Terassen, Springbrunnen, Teiche, Bäche und Brücken.


Den Titel „Grüne Lunge von New York“ hat der Park meiner Meinung nach auf jeden Fall verdient. Wer nach dem Großstadtrummel mal etwas Pause braucht findet dort garantiert einen schönen Platz zum entspannen.
Eure