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Frühlinghafte Schmetterlingsgirlande


Heute ist Frühlingsanfang , jedenfalls der kalendarische. Passend dazu habe ich mich auch einer frühlingshaften Dekoration für mein Schlafzimmer gewidmet!
Seit einer Renovierungsaktion vor zwei Jahren ist mein Schlafzimmer teilweise lavendelfarben gestrichen und an den Wänden ist keine Dekoration, weil einfach nichts so wirklich zu der Farbe passte.
Also habe ich mir dann dieses Wochenende (endlich!) Gedanken gemacht, was für eine Deko ich denn haben möchte. Und dann habe ich diese Schmetterlingsgirlande gebastelt!  Sie ist übrigens noch viel länger, als ihr dort sehen könnt, aber es hat leider nicht alles auf das Bild gepasst. 


Insgesamt habe ich für die Girlande relativ lange gebraucht, weil einige Arbeitsschritte ziemlich zeitintensiv sind, ich finde aber, dass es sich wirklich gelohnt hat.
Mir gefällt die Girlande auch sehr gut, weil ich wieder mal ein paar alte Buchseiten benutzt habe, ihr könnt aber selbstverständlich auch einfach normales Papier benutzen!

Für eine Girlande mit 17 Schmetterlingen braucht ihr:

- 34 ausgeschnittene Schmetterlinge
- 1 Schmetterlingsschablone
- 1 Schere
- 1 Radiergummi
- Klebe
- Faden/Nähgarn/Wolle etc.
 - Stecknadeln


Zuerst zeichnet ihr mithilfe einer Schablone doppelt so viele Schmetterlinge auf Papier, wie ihr später haben wollt. Schablonen könnt ihr euch entweder selber zeichnen, oder auch im Internet ausdrucken. 


Wenn ihr alles aufgezeichnet habt, geht es ans Ausschneiden. Das ist meiner Meinung nach die langweiligste und nervigste Arbeit an der ganzen Sache, lässt sich aber auch nicht vermeiden. Ich habe nach dem Schneiden bei den rosa-farbenen Schmetterlingen noch den Bleistiftrand wegradiert, das ist aber optional. 


Jetzt legt ihr immer zwei Schmetterlinge zusammen und knickt ihre Flügel in jeweils entgegengesetzte Richtungen, so wie ihr das hier auf dem Bild seht. Dadurch bekommt die Girlande später den tollen 3D-Effekt. 


Als nächstes verteilt ihr Flüssigklebe auf dem Körper des Schmetterlings (also auf der Mitte), dann legt ihr den Bindfaden oder das Nähgarn genau dazwischen und klebt beide Teile zusammen. 


Und das war auch schon der Grundschritt der Arbeit. Das macht ihr immer wieder mit Platz dazwischen, bis ihr alle Schmetterlinge verbraucht habt, und die Girlande dann fertig ist.
Am Anfang und am Ende macht ihr eine Schlaufe in den Faden und daran könnt ihr mithilfe von Stecknadeln oder Heftzwecken die Girlande an der Wand aufhängen. 


Ich finde man bekommt bei so einer Girlande gleich Frühlingsgefühle und das ist die mühselige Arbeit auf jeden Fall wert!

Viel Spaß beim Nachbasteln,
Eure









Gesunde Himbeerküchlein - lecker zum Nachmittagskaffee im Frühling


Es ist wieder Sonntag und genau eine Woche seit meinem letzten Post. Irgendwie habe ich in der letzten Woche so viel zu tun gehabt, dass ich keine Zeit für ein neues DIY hatte. Dafür habe ich mehrmals gebacken und möchte nun eines der Rezepte mit euch teilen.
Ich habe nämlich etwas ganz neues und richtig leckeres gemacht: gesunde Himbeerküchlein!


Gesund sind die Küchlein deshalb, weil ich KEIN WEIZENMEHL und auch KEINEN INDUSTRIEZUCKER benutzt habe! Trotzdem sind die Küchlein richtig lecker und eignen sich wunderbar als Kleinigkeit zum Kaffee.
Als Formen habe ich Mini-Gugelhupfformen verwendet, die ich kürzlich bei Lidl gekauft habe (guckt mal ein paar Posts weiter zurück!) Ich habe aus dem Teig sieben Küchlein machen können, ich denke 3-4 Stück davon sind eine Portion, da die Küchlein nicht gerade groß sind. 

Für 7 kleine Himbeerküchlein braucht ihr:
60 g Schmelzflocken (z.B. Haferflocken zartschmelzend von Alnatura)
200 g Quark (ich habe Magerquark benutzt)
1 Ei Größe M
Süße (ich habe 1,5 EL Agavendicksaft genutzt, alternativ geht auch Honig, Stevia oder Xucker)
Beeren nach Wahl (in diesem Fall Himbeeren)

Zuerst mixt ihr den Quark und das Ei, bis es eine gleichmäßige Masse geworden ist. Dann mixt ihr die Schmelzflocken dazu und rührt weiter, bis der Teig cremig ist. Danach gebt ihr beliebig viel Süße in den Teig, je nachdem wie süß ihr es mögt, die Beeren schmecken aber auch noch zusätzlich süß! Zum Schluss hebt ihr die Beeren unter. Bei mir waren das 100g TK-Himbeeren, die noch übrig waren. Es gehen aber auch alle anderen Sorten von Beeren.
Den Teig verteilt ihr gleichmäßig auf die Förmchen und backt sie bei 170° Umluft für ca. 30 Minuten, bis sie goldbraun sind. Danach lasst ihr die Küchlein kurz abkühlen und nehmt sie aus den Formen raus. 


Am besten schmecken die Himbeerküchlein, wenn sie warm sind. Also esst ihr sie am besten frisch aus dem Ofen, oder wärmt sie in der Mikrowelle noch einmal auf. Dazu passt gut noch etwas Natur- oder Vanillejoghurt oder frische Beeren.
Viel Spaß beim Nachbacken wünscht 

Eure